Beginnt Meetings mit einem knappen Kreis: Jede Person sagt in einem Satz, mit welchem Gefühl sie kommt, und macht einen langen Ausatem. Keine Debatte, nur hören. Zwei Runden genügen. Die Stimmung wird greifbar, Eskalationen seltener, und die Agenda fällt leichter. Wer mag, ergänzt am Ende ein kurzes „Was nehme ich mit?“. Dieses Mini-Ritual kostet kaum Zeit, schenkt aber dem Raum Qualität, die man spürt, auch wenn die Arbeit anspruchsvoll bleibt.
Stellt vor dem ersten Bissen für drei Atemzüge das Besteck ab, legt die Hände auf den Tisch und schaut euch nacheinander für einen Moment freundlich an. Nennt jede Person eine Kleinigkeit, die heute gelungen ist. Keine Bewertungen, nur Anerkennung. Kinder lieben die Kürze, Erwachsene die Wirkung. Diese Häppchen-Präsenz überträgt sich oft als humorvolle Leichtigkeit in den restlichen Abend und stärkt das Gefühl, gemeinsam zu sein, auch wenn der Tag wild war.
Schicke dir abends eine kurze, freundliche Sprachnotiz: „Danke für dein Bemühen. Morgen beginnen wir mit drei ruhigen Atemzügen und einem klaren ersten Schritt.“ Höre sie am Morgen vor dem Griff zum Handy. Diese kleine Kontinuitätsbrücke verbindet Intention über Nacht. Sie wirkt wie eine Erinnerung aus der Zukunft, die dich an deine innere Führung erinnert. Teile gerne, welche Formulierung dich trägt, und lass uns gemeinsam eine Bibliothek hilfsbereiter Sätze bauen.
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